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Wolltest du dich nicht schon immer zu den Sternen erheben? War es nicht immer dein Traum fremde Welten zu erschließen? Zuerst den Fuß auf eine außerirdische Welt zu setzen, die nur darauf wartet von dir erforscht zu werden? Auf Gaia hast du die Chance. Oder gehörst du zu den armen Trotteln die auf der Erde geblieben sind? Die geerntet worden sind und sich auf einem fremden Planeten befinden, ohne Chance auf Flucht? Fakt ist: du bist im All. Und dort hört dich niemand schreien.
moons
zuständig für Planet x
ally
zuständig für Gaia
grannie
zuständig für listen




26-01-2020:

Regeländerung für Fandom-Charaktere

Gaia • I Don't Know What To Do With Grey...


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19.03.2020, 16:55
    



It's so much easier to see the world in black and white. I Don't Know What To Do With Grey...
Are you awake or are you sleeping?
Wir haben uns zuvor noch nie gesehen und kannten nichts von einander. In einem Club trafen wir uns in unseren Anfang-20ern und landeten miteinander im Bett, noch bevor einer von uns den Namen des anderen kannte. Ich meinte sogar, dass du mich einmal Paolo nanntest, nur damit du mich ansprechen konntest. Deinen Namen habe ich erst am nächsten Morgen erfahren, als ich dich fragte, wie du deinen Kaffee willst. Ich bin vielleicht mehr für Spaß als für etwas festes zu haben und ja, ich bin oft ein Arschloch, aber bei einer schönen halbnackten Frau in meinem Bett mutiere ich schon mal zu einem Gentleman. Maritza. Das war der Name den du mir nanntest. Und das war auch der Name auf deinem Starbucksbecher, denn ich war schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr einkaufen.

Die Sonne schien durch die durchlässigen Gardienen in meinem Schlafzimmer und für einen Moment stand ich nur in der Tür und beobachtete, wie du dich den Strahlen entgegen recktest, statt dich unter der Bettdecke zu verstecken. So, wie es sonst die Frauen immer taten. Nicht dass ich alle bis zum Frühstück bei mir behalten würde. Die meisten verschwanden noch in der selben Nacht. Und dass du da bliebst war auch nicht geplant, sondern war einfach so passiert. Ich weiß, was man über mich erzählt und vieles davon stimmte. Aber ich war nur bis zu einem bestimmten Grad beschissen zu meinen One Night Stands. Egoistisch - definitiv. Das bedeutete nicht, dass ich rein Scheiße handelte. Statt weiter an der Tür zu stehen setzte ich mich zu dir, strich eine der vollen dunklen Haare aus deinem Gesicht und reichte dir deinen Kaffee.
I guess you are a different kind of human
Lange dauerte das Genießen des vergangenen Abends und der darauf gefolgten Nacht nicht. Sie erhielt einen Anruf und in einem unbedachten Moment nannte sie beim Abheben auch ihren Nachnamen. Einer, der durchaus in der Raumfahrt bekannt war. Eine reiche Familie, die Ezra allein deswegen schon mit Vorurteilen entgegnete. Menschen, die nicht mehr arbeiten brauchten und die Kinder müssten theoretisch nicht einmal was lernen, denn sie waren von Geburt an versorgt. Für einen Mann der nichts anderes kannte und für den nichts anderes zählte als sich alles allein aufzubauen wurde seine Bettgeschichte schneller unattraktiv als gedacht. Den Kaffee bekam sie auf dem Weg und ihre Nummer wurde ignoriert, sollte sie sich mal bei ihm melden. Ezra war kein Freund der feinen Gesellschaft und hatte kein Interesse daran sie näher kennen zulernen. Nicht dass er nun eine Liebesgeschichte geplant hätte. Die würde seinen eigenen Zielen ohnehin nur im Weg stehen. Für Beziehungen hatte er weder genügend Interesse, noch wollte er die Zeit investieren.

Leise Hintergrundmusik und man hörte gedämpfte Gespräche. Ezra richtete den Kragen seines Hemdes und öffnete den ersten Knopf. Solche Abende waren nichts für ihn. Dem Schampus in seiner Hand konnte er ebenfalls nichts abgewinnen. Er verstand durchaus, dass etwas so großes wie die geplante Reise auf der Solution einen solchen Abend notwendig macht. Einen, wo man sich alle mal gesehen hat. Was aufgrund der Masse schier unmöglich macht, weshalb man aus einer Schicht und jedem Berufsstand einfach einige eingeladen hatte. Es grenzte beinahe an einer Gala zu Ehren des neu entdeckten Planeten. Ezra schritt durch den Saal, als eine erneute Rede angesetzt wurde. Während er ein Schluck aus dem fragilen Champagnerglas nahm ließ er seinen Blick schweifen und entdeckte Maritza. Natürlich war sie hier. Er hätte es wissen müssen. Ohne je ein Bild von ihr gesehen zu haben wusste er beim Klang ihres Namens direkt was sie war. Wer sie war. Als Kommunikationsoffizierin mit unterschiedlichen Auszeichnungen und Qualifikationen gehörte sie automatisch zu einer solchen Reise. Ezras Kiefer spannte sich an und leerte das Glas, bevor er es einem der Bediensteten gab und verschwand auf einen der Balkone. Eigentlich um seine Ruhe zu haben, nicht dass sie ihm folgte.
There is a flaw in man-made matters
But you are pure, and we have to get you out of here
Eine Aussprache fand nie statt. Höchstens Vorwürfe von beiden Seiten und allgemeine Frustration. Der Abend verlief für beide nicht prickelnd nach ihrem Wiedersehen. Dabei war das auch nicht das erste Mal. In den letzten Jahren sind sie sich hin und wieder über den Weg gelaufen. Flüchtig und professionell. Besonders da man hin und wieder selbst an den Archen arbeitete und das Prachtstück vor Start begutachten durfte. Hin und wieder war dennoch eine Spannung zu spüren. Eine Antipathie, die sich festigte und Vorurteile, die man als Fakten wahrnahm. Man hält von Menschen, was man meint zu wissen. Dabei ist die Wahrheit relativ zweitrangig. Und sollte man doch mal wieder im Bett gelandet sein, dann entspannte das die Situation nicht, sondern verfestigte sie nur noch. Ihr beiden wart keine gute Mischung.


"Hier ist alles klar. Es sieht gut aus." Ezra stand neben seinem Vorgesetzten und hakte seine Checklist ab. Auch wenn er nur an zweiter Stelle stand, so hatte sein Boss absolut keine Führungsqualitäten und nahm den Callahan nur liebend gerne mit um sein Team zu befehligen. "Na sowas. Und ich dachte, sie lassen hier keine Anfänger an das Schätzchen." Ezra zog eine Augenbraue hoch, behielt sein Blick jedoch auf der Liste, während er Maritzas Stimme vernahm. Er brauchte sie nicht ansehen um zu wissen, dass sie mit verschränkten Armen und einem selbstgefälligem Lächeln dazu gestoßen war. "Das wollte ich gerade auch sagen. Das hier ist kein Job den du machen willst. Du könntest dir noch die hübschen Fingernägel ruinieren.", entgegnete er abweisend. Einer seiner Schützlinge stellte sich neben seinem Chef, tauschte mit ihm Blicke und beide entschieden sich zurück zu ziehen. "Coldest Ice", begann einer leise bei seinem Abgang zu singen. Genervt schaute Ezra ihnen hinterher um dann doch zu Maritza aufzublicken. Diese schien zu gleich von dem gesungenen Kommentar amüsiert und ertappt zu sein, weshalb sie sich auch wieder entschied zu gehen.
Oh, Superman, are you with me when I am too weak?
Szenenwechsel. Die Haut war kühl wie die eines Toten, aber Maritza war durchaus lebendig. Die Kyrotechnik wurde bereits in anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt und in der Raumfahrt was sie ein beliebtes Mittel ihre Astronauten frisch zu halten für weitere Strecken. Auch wenn 15 Jahre länger als alles andere bisher erlebte war. In ihren Fingern umklammerte sie einen stark koffeinhaltigen Kaffee. Die Tasse wärmte ihre klammen Finger während sie wach wurde und streckte ihren Necken. Den Blick auf den grünen Planeten gerichtet, der bald auch ihr Zuhause sein wird.

Während Ezra bereits seine Pilgrim hat und Captain wurde, erwecken sie Maritza erst jetzt. Es gab bisher keinen Grund sie aufzuwecken. Doch jetzt wo die Alpha Base eigene Raumschiffe los schicken will. Sie wollen sich etablieren und vielleicht wollen sie auch zu viel zu schnell. Immerhin müssen sie sich erst noch auf Gaia selbst zurecht finden. Ihre Regierung festigen. Das hinderte jedoch nicht daran Maritza als erste Kommunikationsoffizierin dazu zu holen und sie damit automatisch zu befördern. Der Plan funktioniert jedoch eher schleppend. Und wenn sie es endlich schafft ins All zu gelangen wird sie in eine viel zu brenzlige Situation geraten. Eine, die ihr Schiff zerstört und die Besatzung sterben lässt. Zumindest beinahe alle. Denn die T'rehar sind nicht alle friedlich. Und nicht alle heißen die Menschen als fremde Aliens als dauerhafte Nachbarn willkommen. Wäre die Pilgrim nicht, wäre sie gewiss ebenfalls gestorben, noch bevor ihre Zukunft auf Gaia beginnen konnte.
Ok, was suche ich hier eigentlich? Das ist ein wenig verzwickt, aber was soll ich sagen: Ich liebe einfach beim RPG das Zwischenmenschliche der Charaktere. Das man sich damit auseinander setzt und etwas gemeinsam entwickelt. Dass man seine Chars in Situationen bringt, die sie entwickeln und wachsen lassen. Vielleicht eben auch sie verändern lässt. Hier gebe ich euch eine Geschichte an die Hand. Eine Vergangenheit. Nicht alles muss zwangsläufig passiert sein. Ich freue mich auf Gegenvorschläge, oder auch Ergänzungen die alles noch stimmiger machen! Mein Ezra soll mit ihr ein wenig zu kämpfen haben, sie jedoch im Gegenzug genauso. Sie lernen sich zusammen zu raufen und vielleicht harmonieren sie sogar miteinander ganz gut, wer weiß? Sie als Teil der Pilgrim zu wollen bekräftigt das Ganze noch mehr und sie müssen sich noch mehr auseinander setzen. Auch hier: Wenn du andere Ideen für den Grund hast, dann bitte her damit! Man sieht: Eigene Ideen sind mir wirklich wichtig und wenn du gleich bei Anmeldung deines Interesses welche aufbringst, dann freue ich mich gleich noch mehr. Für die Zukunft habe ich mir nicht wirklich etwas festgesetzt. Ich würde mich freuen, wenn die beiden auf lange Sicht einen guten Weg füreinander finden. Es besteht auch die Möglichkeit auf eine Beziehung, da ich der Meinung bin, dass die beiden wirklich gut miteinander harmonieren könnten. Sie sind sich vielleicht sogar recht ähnlich und zugleich unterschiedlich genug um sich zu ergänzen. Aber: Der Charakter von ihr sollte dennoch frei genug sein, damit man sie sich selbstständig formen kann. Was ich nur nicht passend fände wäre ein kleines Mäuschen was selbst eigentlich rein gar nichts hin bekommt. Sie darf eine starke Persönlichkeit haben und sich durchzusetzen wissen. Aber keine Schlägerbraut sein die täglich Mordgedanken hegt. Ein realistisches Maß fände ich fantastisch. Dieses Gesuch soll auch ergänzend zu dem allgemeinen Pilgrim Gesuch sein. Eine zukünftige Bereicherung, die auch an Board bleibt. Bedeutet der, oder die, Spielerin sollte auch bereit sein gemeinsam in einer Gruppe zu planen und Ereignisse ausspielen wollen. Ein reines Zweierplay wird das hier keineswegs werden und man sollte gewillt sein mit anderen zu agieren, auch wenn Ezra kein Teil davon mal sein wird. Wenn du also Interesse hast, dann melde dich sehr gerne hier, oder adde mich direkt in Discord unter ally#2584. Erzähle mir von deinen Ideen und wir können direkt in den Plottingpool springen. Dabei findet man meistens schnell raus, ob man sich auf der selben Wellenlänge bewegt. ♥

Oh und als Avatarvorschlag habe ich hier die reizende Adria Arjona. Ich finde sie harmonieren in den Gifs wunderbar miteinander. Sollte sie aber absolut nicht zusagen finden wir sicherlich auch gemeinsam eine Alternative.